Rückblick auf ein arbeitsreiches Jahr 2016

 

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr St. Leon konnte Kommandant Marco Lehn am letzten Freitag neben zahlreichen Feuerwehrangehörigen auch Bürgermeister Dr. Eger, die Leiterin des Hauptamtes, Frau Reich, sowie den Unterkreisführer Hermann Würzer begrüßen.
In seinem anschließenden Jahresbericht gab Kommandant Lehn zunächst einen Überblick über die Zusammensetzung der St. Leoner Feuerwehr.

Die Gemeinde St. Leon-Rot ehrt Bürgerinnen und Bürger mit der Bürgermedaille in Silber, wenn diese sich „in besonderem Maße um die Belange der Gemeinde oder das örtliche Gemeinschaftsleben verdient gemacht haben“. Manfred Bitz zeigte bei der Feuerwehr St. Leon über viele Jahre hinweg einen großen Einsatz, über 31 Jahre lang übernahm er Vorstandstätigkeiten in der Wehr. 18 Jahre davon als Schriftführer, gefolgt von einer 13-jährigen Tätigkeit als stellvertretender Kommandant bis zum Jahr 2011.

Was die meisten von uns wohl nie schaffen werden und was es bei der St. Leoner Feuerwehr so auch noch nie gegeben hat, das ist die Ehrung für sage und schreibe 70 Jahre treue Zugehörigkeit zur St. Leoner Wehr. Unser Feuerwehrkamerad Eugen Steger hat geschafft, beim diesjährigen Kameradschaftsabend wurde Eugen genau diese Ehrung zuteil.

Zahlreiche Ehrungen standen im Mittelpunkt des diesjährigen Kameradschaftsabends der Feuerwehr St. Leon. Neben Auszeichnungen für langjährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr und für häufigen Übungsbesuch stand eine Gemeindeehrung auf dem Programm des Abends: Die Verleihung der Bürgermedaille in Silber an den ehemaligen stellvertretenden Kommandanten Manfred Bitz. Überreicht wurde diese ehrenvolle Auszeichnung durch Bürgermeister Dr. Alexander Eger (link).

Am vergangenen Samstag haben wir zusammen mit den Feuerwehrwehren unseres Unterkreises an einer gemeinsamen Unterkreisübung teilgenommen.

Als Übungsobjekt diente die Schillerschule in Nußloch an der sich ein schreckliches Unglück ereignet hatte. Aus einem bisher nicht bekannten Grund stürzte ein Kleinflugzeug auf dem Schulgelände ab. Als Folge des Absturzes standen Teile des Schulgebäudes in Flammen und konnten nicht mehr als Rettungsweg für die Kinder genutzt werden. Nachdem die ersten Einsatzkräfte mit der Rettung der verunfallten Piloten und der Brandbekämpfung schnell vollständig ausgelastet waren wurden weitere Wehren des Unterkreises zur Menschenrettung zusammengezogen.