Zum diesjährigen Kameradschaftsabend der St. Leoner Feuerwehr, dem gesellschaftlichen Höhepunkt des Jahres, hatten sich zahlreiche Gäste am vergangenen Samstagabend im festlich dekorierten St. Leoner Feuerwehrhaus eingefunden. Neben den St. Leoner Feuerwehrangehörigen und ihren Partner konnte Kommandant Marco Lehn Bürgermeister Dr. Alexander Eger, einige Gemeinderäte, die Kommandanten der Feuerwehr Rot und der Werkfeuerwehr KS Gleitlager, Karl Ittensohn und Roland Müller, die Vertreterin der Jugendfeuerwehr Rhein-Neckar Eva Rauch, die Ehrenkommandanten Wilhelm Wiedemann und Rudolf Müller, die Altersmannschaft und die Jugendfeuerwehr herzlich willkommen heißen.

Am letzten Samstag sind bereits früh am Morgen die Lichter in den Feuerwehrhäusern von St. Leon und Rot angegangen. Gemeinsam sind wir kurz nach sechs Uhr nach Sinsheim gefahren, um dort in insgesamt vier Durchläufen das Leistungsabzeichen der Feuerwehren von Baden-Württemberg abzulegen.

Zwei gemischte Gruppen, welche sich aus Mitgliedern der Feuerwehr St. Leon und Rot zusammensetzten waren angetreten um die Stufe „Bronze" zu erreichen. Zwei weitere Gruppen, bestehend aus Mitgliedern der Feuerwehr St. Leon und Rauenberg wollten in diesem Jahr mit der Stufe „Gold" ihr Feuerwehrmatura ablegen.

Am Samstag den 21.07.2012 fand eine vierstündige Fortbildung für Feuerwehrsanitäter im Feuerwehrhaus Wiesloch statt. Teilnehmer waren Feuerwehrsanitäter vom Unterkreis Wiesloch und der Feuerwehr St. Leon. Vorrangegangen war eine eineinhalb stündige e-Learning mit dem Thema BLS „Basic Life Support“ welche uns eine Woche zuvor bereitgestellt wurde.

Am Freitag dem 31.08.2012 lud der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr St.Leon erstmalig zu einem gemeinsamen Grillfest für alle Feuerwehrangehörigen und für die Freunde und Förderer der Feuerwehr St. Leon. 

Am letzten Samstag fand der diesjährige Fahrradausflug der St. Leoner Feuerwehr statt. Obwohl das Wetter morgens um 09.00 Uhr zu Beginn des Ausfluges noch stark nach Regen aussah entschied man sich für die Tour mit dem Fahrrad und nicht für das Alternativprogramm mit dem Bus. Wie sich später zeigte genau die richtige Entscheidung.