Am letzten Freitag fand bei der Feuerwehr St. Leon eine Schwerpunktübung Atemschutz statt, zu der sich die Verantwortlichen bei der Feuerwehr St. Leon etwas Besonderes ausgedacht hatten. Diese hatten nämlich in mühevoller Arbeit einen Backdraft-Simulator gebaut, um die Atemschutzgeräteträger so realitätsnah wie möglich für die richtige Vorgehensweise im Brandeinsatz im Innenangriff zu schulen. 

Am letzten Samstagnachmittag traf sich die Feuerwehr St. Leon in der Harres Kegelstube, um dort den Kegelmeister 2010 der Feuerwehr St. Leon zu ermitteln.
Es wurden insgesamt drei Durchgänge durchgeführt, wobei ein Durchgang jeweils aus 10 Würfen in die Vollen und aus 5 Würfen aufs Abräumen bestand. So musste jeder der Teilnehmer insgesamt 45 Würfe abgeben.

Am Freitagnachmittag kurz nach 15.30 Uhr wurde die St. Leoner Feuerwehr von der Leitstelle Rhein-Neckar alarmiert, dass in der Kirrlacher Straße ein Einfamilienhaus in Flammen steht. Schon auf der Anfahrt zum Feuerwehrhaus konnte eine weithin sichtbare Rauchwolke festgestellt werden, es war höchste Eile geboten. Kurz nach der Alarmierung rückte auch gleich das St. Leoner Tanklöschfahrzeug zum Einsatzort aus, der sich in ca. 100 m Entfernung zum St. Leon Feuerwehrhaus befand. 

Am letzten Samstag um 09.oo Uhr traf sich der Zug II der Feuerwehr St. Leon zum zweiten Hilfeleistungstag 2009 im St.Leoner Feuerwehrhaus. Ziel dieses Hilfeleistungstages war es, das schnelle und patientengerechte Befreien von eingeklemmten Personen bei schweren Verkehrsunfällen unter Einsatzbedingungen so real wie möglich zu üben.Zunächst ging es jedoch in den Unterrichtsraum, wo Kommandant Hofmann einige Rettungsgrundsätze bei Verkehrsunfällen, das richtige taktische Vorgehen und die Verwendungsbreite der vorhandenen Rettungsgeräte aufzeigte. 

Am letzten Samstag um 09.oo Uhr traf sich der Zug I der Feuerwehr St. Leon zum ersten Hilfeleistungstag in diesem Jahr im St.Leoner Feuerwehrhaus. Ziel dieses Hilfeleistungstages war es, das schnelle und patientengerechte Befreien von eingeklemmten Personen bei schweren Verkehrsunfällen unter Einsatzbedingungen so real als möglich zu üben.